SRK: Mysteriöser Skorpion (November 2013)

Posted: November 18, 2013 in SRK's DNA Kolumne Deutsch

Ich habe Skorpione im Internet nachgeschlagen und erfahren, dass das die Autos sind, welche Rohit Shetty vergnügt in die Luft befördert. (Anm.: Automarke Scorpio) Nach weiteren Nachforschungen landete ich bei Skorpion, dem Sternzeichen. Ich erfuhr, dass ein Skorpion zu sein auf folgende Liste von Eigenschaften schließen lässt: Entschlossenheit, Furchtlosigkeit, Sinnlichkeit, Selbstsicherheit, Loyalität, Ehrgeiz, Intuition, eine eifersüchtige und kontrollierende/beherrschende Natur, Geheimnistuerei, Nachträglichkeit, Rücksichtslosigkeit und eine Neigung zum Mysteriösen!
So gern ich mich auch über all diese wundervollen (oder nicht so wundervollen) Charakterzüge auslassen würde, welche ich (als vollblütiger Skorpion) innehaben soll, denke ich, dass „Mysteriöses“ sich am besten für fünfzehnhundert Worte an einem guten Novembermorgen eignen.
Als Kind war ich ein Beobachter von Menschen. Ich erinnere mich, beobachtet zu haben, dass ein legendärer Onkel von mir hin und wieder eine missmutige, nachdenkliche Pose einnahm und nachhaltig ins Universum starrte, als wäre er von einem großen Geheimnis ergriffen, welches nur er zu entschlüsseln im Stande war. „Interessant“, dachte ich, „es gibt ihm einen rätselhaften Hauch, ich hätte nichts dagegen, auch rätselhaft zu sein.“ Also begann ich, ebenfalls hin und wieder tief ins Leere zu starren und vorzugeben ich sei missmutig.

Es wirkte Wunder!
Die Erwachsenen fingen an zu denken, dass ich ein zutiefst philosophischer kleiner Junge sei. Dies brachte mir einige positive Beachtung, wobei ich genau genommen nur über die Geschwister-Strategie nachsinnte (etwa wie ich den Mädels-Plausch, den meine Schwester mit ihren Freundinnen in ihrem Zimmer abhielt, belauschen könnte).

Zwei wichtige Lektionen des Lebens lernte ich sehr früh
1. Das Mysteriöse ist ein cleverer psychologischer Kunstgriff; eine exzellente Tarnung für alle möglichen Eigenarten. Es ist sehr nützlich um nervige Unterhaltungen abzuwenden. Noch besser, wenn man eine rätselhafte Aura gewinnen oder generell den großen Macker markieren will.
2. Wäre das Leben offenbarend und schmucklos, wäre es todlangweilig. Ergo ist ein wenig Mysteriöses unerlässlich für ein hinreißendes Leben.

Darauf entschied ich, Kunstgriff oder nicht, die Betrachtung des Lebens als Mysterium sei ein weit besserer Denkansatz, als es lediglich als das zu nehmen was es mir, oberflächlich betrachtet, zu sagen schien. Ich fing an, nach Geschichten in Allem zu suchen und damit begann ich ebenso, die magische Welt des Geschichtenerzählens zu verstehen, in welcher ich später beruflich leben sollte.
Ein Mysterium hat das Talent auf sich selbst aufzubauen. Es beginnt mit Staunen und Faszination. Der menschliche Geist verträgt Faszination nicht. Sein Bedürfnis zu erklären, zu verstehen und zu vereinfachen erhebt sich.
Hypothesen werden entwickelt und Theorien erdacht im Versuch das Unerklärliche zu erklären. Doch Erklärungen haben eine seltsame Wendung. Ausnahmslos deuten sie die Mythen des Lebens auf bestimmten Ebenen und lassen deren andere Tiefen ungeklärt. Dies erlaubt das Auftauchen neuer Geschichten, die sich zur Erforschung eignen. Dort wo wir nach Antworten suchen, wimmelt es von Mysterien, und Antworten führen in einem zyklischen Prozess zu neuen Fragen. Man kriegt eine Sache raus und dabei kreuzt eine neue auf. Lassen Sie mich diese Offenbarung mit ein paar der Mysterien erklären, die meinen Intellekt verblüffen.

Hotel Californication
Wie zum Beispiel: Wer designt die Hyper-Space-igen hydraulischen Waffen, welche sich als harmlose Duschdüsen in glanzvollen Hotelbädern tarnen? Die Badezimmerausstattung ist verführerisch. Geäderter Marmor, großartig riechende Flüssigkeiten in winzigen Fläschchen, alle locken sie den arglosen, nach einem Bad dürstenden Jüngling in ihren üblen Schoß. Sobald er sich entkleidet und behutsam die Duschkabine betritt, ist er mit einem Duschsystem konfrontiert, das wie Mangal Yaan aussieht (der Satellit, der von Indien in den Marsorbit geschossen wurde). All die Drehknöpfe, Hebel, Funktionsschalter, „Delete“- und „Escape“-Tasten, verwirren den einfachen Mann auf der Suche nach einem einfachen Bad. Er kann nicht herausfinden, wo er ziehen, drücken, drehen oder tippen soll. Er nähert sich dem am freundlichsten aussehenden Schalter mit Vorsicht und schaut erwartend nach oben (weil dort die Dusche normalerweise ihre fallende Reise beginnt).
Stattdessen wird ein mörderischer Angriff von Wasserraketen aus mit List und Tücke platzierten Düsen, die auf alle möglichen und unmöglichen Stellen seines Körpers zielen, auf ihn entfesselt.

Ehe er es sich versieht, spielt er eine farblose Version von Paintball mit hinterhältigen, kleinen Wasserstrahlen, die von allen Seiten auf ihn feuern. Falls er von gelenkigerer Veranlagung ist (wie ich) endet er damit, den bis dato unbekannten Kathakali Regentanz aufzuführen.
Es gibt da ein altes Zitat, welches irgendwas über den Effekt aussagt, dass…eine Ehe so ähnlich ist wie die richtige Mischung von heiß und kalt in der Dusche hinzubekommen. Diese Weltraumzeitalter-Duschen könnten dem Ehebündnis gerade eine völlig neue Bedeutung verliehen haben!

Und wenn wir schon bei Rätseln sind, will ich wissen, warum nicht mein ganzer Körper in der Badewanne untertauchen soll für ein schönes heißes Bad. Wenn ich meine Brust versenke, warum ragen dann meine Knie heraus und umgekehrt? Ist es zu viel, sich zu wundern? Sollte ich die Klappe halten, ehe Apple mit einer benutzerfreundlichen Version herauskommt?
„Wischen, um die Knie gleichzeitig mit der Brust einzutauchen.“

Nachdem er sich seinen Weg durch die Dusche Kathakali-getanzt hat, mag der heldenhafte Hotelgast seine Aufmerksamkeit nun dem Geheimnis dieser infernalischen Bedienfelder zuwenden, die sie neben dem Bett anbringen, mit den kleinen Symbolen, die darauf hinweisen, welcher Knopf welches Licht steuert. Im einen Moment haben wir Diwali, im nächsten pulsierenden Nachtklub, die dritte Taste taucht ihn in elende Dunkelheit und die Vorhänge werden plötzlich geschlossen sein, auf dass das gesamte Universum ihn in seinem mysteriösen, grimmigen Starren umhülle.
Ich werde mich gar nicht erst daran wagen, die pelzige Schuhputz-Vorrichtung, welche so unschuldig neben dem Schrank auf der Lauer liegt, zu beschreiben. Sie erinnert mich an ein kleines, graues Monster aus „Die Monster AG“, welches einen mit den Füßen voran verschlingen will. Alles, was vom Gast übrig bleiben wird, ist ein glänzender Rülpser. Zitter.

Und sind wir uns bei dem hier einig? Die Straffheit, mit der sie die Decken in die Ritzen an den Seiten von Hotelbetten stecken. Sich da hineinzukuscheln fühlt sich an, als würde man eine Jeans anziehen, die zwei Nummern zu klein ist. Falls man nicht bei Tagesanbruch erstickt ist, stehen die Chancen gut, dass man einen massiven Fall von „Toelio“ hat, verbogene Zehen!
Es ist ein Mysterium warum sie einem nicht erlauben ins Bett zu gehen ohne einen Krieg gegen „Bettdecken Bin Laden“ zu führen. Dies ist einer der Gründe, weshalb man mich niemals einen Hotelangestellten fragen hören wird, ob er mir dabei helfen könnte eine Krawatte um meinen Hals zu binden!

Textosteron
Textlich gesprochen, tritt uns allen heutzutage ein weiteres modernes Rätsel gegenüber.
Das „stenografische“ Schreiben bei Kurzmitteilungsdiensten und sozialen Netzwerken. Internet-Sprache oder Netlingo, wie sie liebevoll genannt wird.
Man sagt, es sei die Sprache des 21sten Jahrhunderts. Seit 20 Jahrhunderten haben wir barbarischen Menschen Sprachen entwickelt, welche uns zivilisierten. Wörterbücher, welche uns erleuchteten. Shakespeares Sonnette, welche uns sich ineinander verlieben ließen (zumindest, falls wir sie verstanden).
Also würde ich gerne wissen, wer die brillante Idee hatte, dass wir das alles verdichten und in Netlingo verzerren müssen? Ich entrüste mich nicht über Sprachen wie Basic und Cobol, die die Bedienbarkeit von Maschinen erleichtern und uns modernisieren. Ich rede von dem Kram, der uns zu unseren barbarischen, grunzenden Tagen zurückkatapultiert.
Denn jetzt kommunizieren wir mit Abkürzungen. Kurzform. SMS-Sprache. SMS-Spr. Es wird behauptet, es erleichtere die Kommunikation.

Ich hörte, wie Martha Steward die aktuelle menschliche Haltung in ihrem Programm in etwa so erklärte:
Über ein Gerät gebeugt, mit nichts anderem als dem Geräusch von Skrillix-Musik in den Ohren. (Anm.: Skrillix=Eine Art elektronischer Musik)
Was soll aus uns werden? Anstatt miteinander zu sprechen, werden wir beim Schreiben unsinnige Anordnungen von Buchstaben verwenden. „Texten“ wird unsere einzige Kommunikationsform sein und falls wir sprechen, werden wir sprechen wie wir schreiben?
Doch das, was wir lesen werden, wird Kauderwelsch sein. BYBO…CYA…OMG…JSU…LOL…ROFL. Wenn man es vorliest, hört es sich überraschenderweise wie Grunz- und Stöhngeräusche an. Die, die wir machten als wir Affen waren. Werden sich unsere hochentwickelten Sinne dann nochmals zur Entdeckung der Sprache aufmachen? Wir haben doch schon mehr Sprachen als wir brauchen!!!
Gibt uns das nicht Allen zu denken? Jedem außer den Rappern, schätze ich. Die sind zufrieden mit jedweder Abkürzung, die man benutzt, solange sie mit dem Präfix oder Suffix F@#* daherkommt.

Doch was für mich sogar noch mysteriöser ist, sind Leute, die „sexten“. Was bedeutet, Nacktbilder über Handys und das Internet zu verschicken und auf der virtuellen Ebene rumzumachen, anstatt auf schlichten, alten Teppichen aus Kaschmir. Cyber6 wird das genannt. Cybersex für die Uneingeweihten.
Versteht irgendjemand das ungeheuerliche Ausmaß hiervon?? Bald werden wir alle „cybersexten“ und vergessen, wie man sich fortpflanzt. Wir zerstören langsam aber sicher die Menschheit…mit jeder Message ein wenig mehr. Don Altman sagte: „Die digitale Grenze ist eine nährende Umgebung, in welcher Verben und Nomen nicht nur geboren werden, sondern auch noch Nachwuchs miteinander bekommen.“
Yeah, das ist wirklich cool, doch stellen Sie sich eine Welt vor, überrannt von kleinen Verben und Nomen in hübschen Kinderwagen statt den Farex-Babies, an die wir uns irgendwie gewöhnt haben. (Anm.: Farex=Hersteller für Babynahrung)

Ein wunderbarer Autor, der auf den Namen Josh Gondelman hört, hat im Internet einen Test gemacht, bei dem berühmte Filmzitate in SMS-Sprache umgewandelt wurden. Einige der Resultate werden mein fassungsloses Aufschreien darüber, was mit uns passiert, glaubhaft bezeugen:

Vom Winde verweht
“Offen gesagt ist mir das völlig gleichgültig.”
wird zu…..

Offen gesagt, WTF!!“

 Fight Club
Erste Regel: Ihr verliert kein Wort über den Fight Club!“
wird zu…..
1ste Regel: STFU!“

 Jerry Maguire
“Du hattest mich schon beim “Hallo”.
wird zu…..
Du hattest mich schon @ „Hi“.

Sag ich doch. Darüber kann es keine große Debatte geben (no great debate about this). Oder sollte das eher…no gr8 db8 abt tis…sein?
Was mich zum beständigen Rätsel darüber bringt, warum Menschen die einfachsten Dinge verkomplizieren im endlosen Bestreben, ihre Leben zu entkomplizieren.
Das funktioniert auch andersrum: Die Leute werden von der Tarnung der Rätselhaftigkeit auf eine Weise verwirrt, dass selbst profane Dinge, setzt man sie in den richtigen Kontext, geheimnisvoll auf sie wirken. Als sogenannter Superstar sind Sie am Ende von Menschen umgeben, die die unsinnigsten Dinge in Rechtfertigungen für ihre eigene Vorstellung darüber, was Sie sind, kontextualisieren.

Wenn irgendjemand anderes verkünden würde, er benütze keine Seife beim Baden, würde es ein unerträgliches Stinken hervorrufen; als Superstar trägt es nur zum Repertoire aus Legenden, die um einen herum gesponnen werden, bei. „Und er benutzt noch nicht einmal Seife“, wird man in offenbarendem Ton wispern. (Nebenbei bemerkt benutze ich keine, doch mir wurde gesagt, ich röche fantastisch, und das ist kein Rätsel, ich benutze lediglich eine Menge Eau de Cologne.)

Ich habe Leute gesehen, die das Mysteriöse nutzen, sich selbst überlegen und viel interessanter aussehen zu lassen, als sie in Wirklichkeit sind. Es wirkt wie Charme. Vor Allem, wenn sie selbst darauf hereinfallen!
Das sind diejenigen, welche von sich selbst in dritter Person sprechen. „Er kann diese Kleidung nicht tragen in der Öffentlichkeit“, werden sie sagen, während man sich umsieht und wundert, auf welchen Exhibitionisten sie sich jetzt genau beziehen. Oder sie werden auf ihre eigenen Körperteile hinweisen, als gehörten sie zu einem geheimen Kollektiv aus Körperteilen. „Die Arme taten weh wie nach einem zweistündigen Training, Bro.“ Da ist noch eines, auf das sie ganz scharf sind; wenn sie rätselhafterweise ihre eigene Handlungskompetenz in öffentlicher Meinung auflösen: „Die Leute wollen, dass ich das tue“, werden sie verkünden und erwarten, ernst genommen zu werden. Welche Leute?! Ich mache mir Gedanken. Ich mache mir auch Gedanken darüber, ob sie, falls sie ihren Kopf lange genug aus ihrem Hintern herausbekommen, realisieren werden, dass da niemand ist, der ihnen sagt was zu tun ist.

Für mich ist es ein Rätsel, warum es niemals genug ist, ein Mensch zu sein oder gewöhnlich oder schlicht seltsam. Weshalb müssen wir uns in die Farce der Außeralltäglichkeit hüllen, nur weil wir (geheimnisvoll?) erfolgreich waren, wo andere zuvor scheiterten?
Andererseits ist Alles ein Mysterium für mich und ich mag es genau so. So wurde ich erzogen. Mein Onkel ist schuld. An Allem!

Zum Beispiel: Welche Armlehne des Sitzes im Kino ist meine?
Besitz ist ein Mysterium.
Warum müssen wir Blumen pflücken anstatt ihre Schönheit zu bewundern?
Warum leuchtende Edelsteine in Juwelen verwandeln?
Warum Vögel in Käfige sperren anstatt ihnen beim Aufsteigen in den Himmel zuzusehen?
Warum Flussfische in Deinem schäbigen, kleinen Aquarium zur Schau stellen, wenn sie in der Strömung flussabwärts schwimmen könnten?
Warum versuchen, Menschen, die wir lieben zu ändern und sich dann zu entlieben weil sie sich änderten?

Ich glaube, wir verbringen zu viel Zeit unserer Leben im Versuch zu wissen und damit, Erklärungen für Dinge zu finden. Warum haben wir Schwierigkeiten damit, das Unbekannte in unserer Welt zu akzeptieren? Es könnte schön sein, Dinge einfach sein zu lassen. Beziehungen. Liebe. Natur. Menschen.
Ob wir etwas wissen oder nicht macht in Wirklichkeit keinen Unterschied für die allgemeinen Gegebenheiten, denn wie tiefgreifend unser Wissen auch sein mag, ist es doch ungeheuer eingeschränkt.
Jemand sagte: „Kenntnis ist oftmals nur Vertuschung. Ideen, Konzepte, Theorien oder schiere Fakten sind Trugbilder oder Tarnungen unter denen wir unsere Angst vor dem Unerklärlichen verstecken. Wenn etwas in seiner Gesamtheit als Mysterium akzeptiert wird, heißt das tatsächlich, das wir es tiefer und intuitiver verstehen. Irgendwo in unseren Seelen sind wir im ‘die akzeptierende Form von Wissen’-Modus. Er umgibt unser Sein als Ganzes.“

Es ist wie Magie. Wenn Sie verstehen, wie es gemacht wird, wird sie zu einem Trick reduziert. Es ist wichtig, die Magie magisch bleiben zu lassen, um sie in vollen Zügen genießen zu können.
Rätselhaftigkeit zuzulassen verlangt Courage und die Geborgenheit damit zu leben ohne sich vor dem Unbekannten zu fürchten.
Die Akzeptanz des Geheimen führt zum furchtlosen Glauben an das Leben selbst. Rätsel erlauben es uns, Glauben zu haben und unseren Weg durch das Leben zu erfühlen anstatt es zu dekonstruieren.
Wie den Glauben den die meisten von uns in Gott haben.

Ken Kesey hat es treffend formuliert: „Ich bin für Geheimnisvolles, nicht interpretative Antworten. Die Antwort ist niemals die Antwort. Was wirklich interessant ist, ist das Mysterium. Wenn man das Mysterium sucht anstatt der Antwort, wird man immer suchen. Ich habe noch nie jemanden die Antwort finden sehen, doch sie denken sie haben sie. Damit hören sie auf zu denken. Doch die Arbeit besteht darin, das Rätselhafte zu suchen, Mysterien hervorzubringen, einen Garten anzulegen, in welchem seltsame Pflanzen wachsen und Geheimnisse blühen. Der Bedarf an Geheimnissen ist größer als der Bedarf an Antworten.“
Oder wie Arthur Stanley es erklärt: „Wir dachten, dass wenn wir eines kennen, kennen wir zwei, denn eins und eins macht zwei. Wir begreifen nun, dass wir eine ganze Menge mehr lernen müssen über ‘und’.“
Obwohl ich Skorpion bin, glaube ich noch immer, dass es besser ist durch dieses Leben zu gehen ohne eine Antwort zu finden. Denn die Antwort, wie Douglas Adams uns sagte, könnte möglicherweise 42 lauten. Und wenn 42 die Antwort ist, würde uns das nicht, gelinde gesagt, ein wenig enttäuschen?

PS: Nur so nebenbei, auch wenn ich glaube, was ich oben geschrieben habe, will ich noch immer krampfhaft wissen … Wer ließ die Hunde raus??? Wer? Wer??

(Anm.: „Who let the dogs out? Who? Who?“ Refrain des Songs „Who let the dogs out?“ by Baha Men, released in 2000)

~ Shah Rukh Khan for/für DNA After Hrs (India)
Quelle
Translation by/Übersetzung durch @Tuilere

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