SRK: Trittsicher & Stark (Januar 2014)

Posted: January 20, 2014 in SRK's DNA Kolumne Deutsch

Es gibt Zeiten im Leben, in denen Menschen wissen müssen, wann sie nicht loslassen dürfen. Ballons sind dazu gemacht, Kindern dies beizubringen.“ ~Terry Pratchett

Wenn Du davon träumst, mich zu schlagen, solltest Du besser aufwachen und dich entschuldigen.“ ~Mohammed Ali

Das Zeichen Steinbock ist eines der stabilsten und (meist) ernsten der Tierkreistypen. Diese unabhängigen, fels-gleichen Persönlichkeiten sind oft aus echtem Schrot und Korn. Normalerweise sind sie selbstsicher, willensstark und ruhig.
Sie arbeiten hart, sind scharfsinnig, praktisch, verantwortungsbewusst, hartnäckig und sie sind fähig, so lange durchzuhalten wie es nötig ist, um ein Ziel zu erreichen, dass sie sich selbst gesteckt haben. Sie sind stur und besitzen einen starken Willen, bei jedwedem Job bei der Stange zu bleiben. Ihre Loyalität ihren Zielen und den Menschen gegenüber, von denen sie eingenommen sind, ist von höchster Güte.
Aah, ich mag das. Zwei Worte, die unter all diesen Eigenschaften zu mir zurückstarren. Hartnäckigkeit (Tenacity) und Loyalität. Ein Wort, das für mich wie ein Boxer klingt, wie Tenacious Tyson oder Smoking Joe Tenacious. Das andere könnte das vierte Geschwisterteil zu Glaube, Hoffnung und Nächstenliebe darstellen, oder zumindest einen Cousin. „Hey, das ist unser Cousin ‘Loyalität’ vom Land, er ist zu Besuch hier.“ „’Loyalität’, das ist unser netter Verkäufer, Mr. Grünfinger, sag ihm doch mal Hallo.“ Für mich klingts ganz in Ordnung. Wenn das für Sie in beiden Fällen nicht so klingt, muss es sich wohl um ein paar unterdrückte Überbleibsel aus den Tiefen meiner Kindheit handeln. Wie auch immer, ich bleibe bei Hartnäckigkeit und Loyalität für die sterndeuterische Episode dieses Monats.

Der Steinbock ist eine Ziege. Er ist klein, trittsicher und stark. Er klettert beharrlich und vorsichtig, doch für den Fall, dass Sie ihm jetzt schon zuviel Anerkennung für sein Überleben zukommen lassen, vergessen Sie nicht, dass er auch gemästet und an Eid zu Halal verarbeitet wird (und er schmeckt ziemlich gut in einem Hyderabadi Biryani). Oops, sorry, PETA.

Al Capone war Steinbock. Was für eine Legende er war; unwichtig, dass er in Alcatraz endete, wo er damit weitermachte, sich neue Feinde zu schaffen!
Angeblich drängelte er sich mal in der Warteschlange für den Knast-Friseur vor. Ein texanischer Bankräuber namens James Lucas, der für 30 Jahre einsaß, sagte ihm, er solle zurück zum Ende der Schlange gehen. „Weißt Du, wer ich bin?“, fragte Capone. Lucas schnappte sich die Schere des Friseurs, hielt sie Capone an den Hals und antwortete: „Yeah, ich weiß, wer du bist, Drecksack. Und wenn du nicht zurück ans Ende dieser verf***ten Schlange gehst, werde ich auch wissen, wer du warst.“ Offensichtlich sind soziale Kompetenzen nicht die Stärke des Steinbocks oder vielleicht konnte Al Capone auch einfach ohne sie auskommen.
Ein Kerl wie Capone hatte aber sicher einiges mit Loyalität zu tun (im Grunde hing ja sein Leben davon ab). Er war es gewohnt, die Art von Loyalität einzufordern, welche in der neuen Welt der Zweckdienlichkeit, welche wir bewohnen, selten ist. Ich höre oft, wie das Wort benutzt wird. Loyalität. Als Pathan habe ich meine eigene, halb-Caponische Interpretation davon.
Anmerkung: Übereifrige Internet-Schreiber und rechtschreibschwache, auf ihrer moralischen Überlegenheit beharrende Twitter-Aktivisten, kreiert keine Kontroverse um mich, in der Vergleiche zwischen Caponismus und dem Pathan-sein oder sonstige idiotische Vergleiche angestellt werden, die womöglich in eurem hyperaktiven Verlangen nach einer Diskussion auftauchen. Bitte.
Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass Loyalität nicht im Geringsten eine intellektuelle Eigenschaft ist. Sie ist eine seltene Form von intuitiver Hartnäckigkeit. Das physische oder moralische Objekt dieser Treue ist irrelevant, denn die meist bekundete Loyalität besteht tatsächlich niemand anderem gegenüber als der eigenen Person. Wenn wir sagen, wir seien jemandem treu ergeben, meinen wir generell die Idee von dieser Person, die wir in unserem Geist geschaffen haben. Sehr oft hat diese Idee damit zu tun, was uns versorgt und unsere eigenen Bedürfnisse sättigt. Es hat wenig mit der Wahrheit über den oder die Andere/n zu tun.

Ich erinnere mich daran, vor Jahren Nachrichten gesehen zu haben, als Michael Jackson eines seiner Konzerte absagen musste, weil er ernsthaft erkrankte. Es wurden Ausschnitte gezeigt, in denen ‘eingefleischte Fans’ ihre Tickets zerrissen, wüteten und geiferten, weil sie sich betrogen fühlten. Der arme Michael litt unter hohem Fieber oder Sauerstoffmangel, genau werden wir das nie wissen. Es schien eine seltsame Art Loyalität zu sein, welche so schnell in Wut umschlagen konnte, nur wegen einem kurzen Moment, in dem das Objekt der Treue nicht der Unterhaltung gerecht werden konnte, für deren Verkörperung er angereist war. Ich denke, echte Loyalität bringt eine Bindung zu Gefühlen mit sich, nicht zur eigenen Person. Es ist die Fähigkeit, dem treu zu bleiben, was man fühlt, ohne dem eigenen Ich (und dessen Dummheit) zu erlauben, sich einzumischen.
Treue gegenüber einem Ehepartner, einem Geliebten, einem Freund, einer Firma, einer Fußballmannschaft, sogar zum Vaterland oder bestimmten Werten; das sind tatsächlich alles Spiegelungen von uns selbst.

Beichtzeit. Als unser Team eine Reihe von Niederlagen erlitt, fiel ich ohne Umweg direkt in die ‘Treue zur Idee’-Kategorie. Nichts konnte mich trösten, ich weinte wie ein Baby, ich gab mir selbst die Schuld, ein Star zu sein und das Team zusätzlichem Druck auszusetzen. Ich habe an der Belegschaft herumgemeckert. Ich habe die Spieler verantwortlich gemacht, in meinem Kopf dauernd über sie gemault. Ich habe die Farbe der Trikots verdächtigt. Tatsächlich habe ich zu einem Zeitpunkt zu Hause mein eigenes Wankhede durchgezogen und die Kinder aus dem Zimmer verbannt, während ich das Spiel ansah … Sucht es Euch aus, ich hatte alle möglichen Gründe für die schlechte Leistung durchdacht. Dann plötzlich, in einer drückend heißen Nacht in Chennai, gewannen wir! Ich erinnere mich daran, im Stadion auf dem Geländer gestanden zu haben, ich erinnere mich an das Gefühl: Wie im Song ‘I believe I can fly’ hätte ich in dieser Nacht fliegen können.
Dann sickerte der Sieg langsam in uns ein, ich sah Gautam den Pokal in die Höhe halten, ich wurde von euphorischen Menschenmengen in Kalkutta umhergetragen. Es ging mir auf, dass ich so sehr an der Idee gehangen hatte, ein Gewinner-Team zu besitzen, dass ich meiner Loyalität erlaubt hatte, sich dadurch zu definieren. Die Idee zu siegen hatte die pure Freude, mit der Mannschaft zu arbeiten, welche ich mit solcher Liebe und Leidenschaft aufgebaut hatte, völlig in den Schatten gestellt. Ich realisierte, dass ich am Ziel vorbeigeschossen war, verpasst hatte, wie die Jungs trotz aller Widrigkeiten ihr Bestes gaben, den ganzen Spaß, das Lernen und die Lehren vergessen hatte, die uns erschaffen hatten und die unsere Loyalität so viel mehr verdienten als irgendeine Trophäe. Ähem, ich bin mir allerdings nicht sicher, wie ich die Halb-Abflug-Einlage auf dem Geländer erklären soll!

Genauso, lassen Sie uns annehmen, Sie lieben jemanden und Sie sind diesem Gefühl treu, warum sollte das Verhalten der anderen Person, so unangenehm es Ihnen sein mag, Ihre Fähigkeit sie oder ihn zu lieben beeinflussen?
Ich wurde damit sehr oft in meinen Anfangsjahren als Star konfrontiert. Freunde und selbst die Familie begannen mich bei Treffen zu ignorieren und einige bedachten mich sogar mit abfälligen Blicken. Ich war ob dieser plötzlichen Veränderung verunsichert. Manchmal dachte ich wegen dieser Unsicherheit, dass sie vielleicht unglücklich mit meiner Wahl von Filmen oder Rollen seien! Später erfuhr ich den Grund. Ihre Erklärung war immer dieselbe. „Du hast Dich sehr verändert.“ Natürlich hatte ich das. Ich war von einem mittellosen, verwaisten Nichts zu einem allgemeinen Begriff geworden, reich und berühmt und obendrein auch noch extrem ausgelastet. Ich dachte, es sollte diejenigen, die mich liebten, stolz machen, stattdessen waren sie mir böse, weil sie das Gefühl hatten, ich hätte mein Verhalten ihnen gegenüber verändert. Ich versuchte, den Wahnsinn zu zügeln, welcher mich in die Stratosphäre katapultiert hatte und ihn irgendwie zu begreifen. Doch die meisten Leute verstanden das nicht. Manche dachten, ich hätte sie abserviert und denken dies auch heute noch. Als ob ich die ganze Schose geplant und mein ganzes Leben lang gewusst hätte, dass ich ein großer Star werden und sie einfach links liegenlassen würde.

Ich habe das nie zuvor gesagt, doch ich liebte diese Menschen und tue das noch immer. Vielleicht ist seitdem zu viel Wasser den Bach hinunter geflossen, um die Zeiten, die wir früher zusammen hatten, wieder aufleben zu lassen, doch Tatsache ist, dass ich derselbe bin. Es sind einfach die Umstände, die sich geändert haben. Die Loyalität unserer Liebe für einander hätte sich nicht ändern sollen. Selbst wenn ich sie irgendwie enttäuscht hätte oder eine geringere Person geworden wäre, als die, welche sie kannten, warum sollte ihre Liebe allein durch meine Mängel bedingt sein?
Der ganze Sinn von Liebe besteht doch darin, dazu fähig zu sein, Mängel zu akzeptieren und Verständnis für denjenigen zu empfinden, den man liebt. Es fällt leicht, sich betrogen zu fühlen, wenn man davon ausgeht, seine Treue beziehe sich auf eine Person oder eine Idee. Menschen verändern sich, Ideen entwickeln sich, nichts bleibt konstant oder im Stillstand.

Die Art von Loyalität, zu welcher der Respekt der Leute heutzutage tendiert, hat etwas Beunruhigendes. Es ist beunruhigend, denn der Schwerpunkt liegt auf ausdruckslosem Exhibitionismus. Sehen Sie sich nur einmal die Art und Weise an, in der von uns erwartet wird, unseren Patriotismus oder unsere Solidarität für Dinge, die jeden aufregen, zu bekunden/bloßzustellen (Tweete augenblicklich darüber, oder Du wirst verdammt).
Wenn wir es nicht von den Dächern schreien, sind wir nicht treu genug und Gott bewahre, wenn wir Sinn für Humor oder einen Standpunkt haben, den wir für uns behalten wollen! Das geht einfach nicht. Die Gefühle, die wir im Herzen tragen, scheinen sich arbeitslos zu melden.
Alles braucht einen externen Beweis, vor allem Gefühle.
Jeder, der von seiner Frau mit Verachtung gestraft wurde, weil er keine Jubiläumskarte hatte, weiß, wovon ich rede. Doch das lässt sich auch auf ernstere Bereiche anwenden.

Freundschaften müssen schwarz und weiß sein, besitzergreifend oder im ständigen Verlangen nach Bindung und Bestätigung. Ich lese zum Beispiel oft von Bollywood-Cliquen, wie Leute angeblich die ‘Seiten wechseln’ und Freundschaft gegen Kommerz eintauschen. Ich finde das alles sehr amüsant. Ein Freund von mir wurde im Fitnessstudio eines Diätcoachs gesehen, wo er Bauchtanz lernte, um Gewicht zu verlieren. Der Ernährungsberater war zufälligerweise der Trainer eines meiner angeblichen Rivalen. Die Tabloids schrien „Bhagirath verliert Gewicht und SRK verliert einen Freund!!“ (Die Namen der Leute wurden geändert, um ihre Identität zu schützen und hauptsächlich, um andere Tabloids auf eine sinnlose Jagd nach denjenigen zu schicken, über die ich hier spreche. Ha ha). Nun, wie kann ein absurder Abnehm-Versuch mich dazu bringen, einen Freund mehr zu mögen oder weniger? Es ist ein infantiler und kleinlicher Gedanke. Auf der anderen Seite hatte ich wirklich überlegt, ihn dafür, dass er diesen lächerlichen Bauchtanz ausprobiert hatte, zu verleugnen. Er ist ein kräftiger, haariger Mann ohne jede Anmut, verdammt noch mal! Ich meine, wäre es nicht zum Schreien komisch; er in seinen Trainingshosen, die in den Socken stecken, allein dafür hätte er verdient, verleugnet zu werden, aber zur Hölle, ich entschied, ihn als Stimmungsaufheller in der Nähe zu behalten. Nein, das ist nicht wahr. Ich mag ihn, ungeachtet des Bauchtanzes und der oberflächlichen Körperfülle. Das ist die einzige Art und Weise, unsere Freunde zu lieben, was auch immer sie tun und mit wem sie sich entscheiden zusammen zu sein oder nicht.

Ich habe mich nie erniedrigt gefühlt, weil mich jemand für einen anderen Schauspieler abserviert hat, doch ich werde nicht lügen, tausendmal fühlte ich mich im Stich gelassen, wenn jemand kundtat, seine oberflächliche Freundschaft sei tatsächlich bedeutungsvoll. Ich habe Freundschaft nie daran gemessen, was ich von jemandem gewinnen oder was von mir gewonnen werden könnte. Ich bewerte Beziehungen eigentlich überhaupt nicht, für mich sind sie nicht bezifferbar (kein Wunder, dass ich keine Freunde habe!!).
Aber ich nehme Dinge zur Kenntnis. Ich nehme den Mangel an Loyalität gegenüber bekundeter Emotionen wahr und wie leicht sie für Zweckmäßigkeit preisgegeben wird. Mein Vater lehrte mich, den Menschen, die mir etwas bedeuten, zur Seite zu stehen, egal was passiert. Nicht, weil sie besser waren als andere, sondern weil ich mich dafür entschieden hatte, ihnen beizustehen. In meinem Herzen war diese Entscheidung wie ein lebenslanger Pakt, den ich mit mir selbst abgeschlossen hatte. Ihnen beizustehen hieß, zu den Gefühlen in meinem Herzen zu stehen. Es erforderte eine gewisse emotionale Hartnäckigkeit.

Pathanen sind über die Geschichte hinweg dafür bekannt, für ihr Wort zu sterben. Sie würden sich bei einem Kampf um ihre Ehre völlig verausgaben. Sie sind sture Kämpfer (fragen Sie jeden, der jemals versucht hat, das Grenzgebiet zu erobern…!).
Hartnäckigkeit ist eine edle Eigenschaft. Jeder große Kämpfer weiß das. Jedes mal, wenn er niedergestreckt wird, steht er wieder auf. Schlussendlich ist es nicht seine Fähigkeit, zurückzuschlagen, die den Sieg bringt. Es ist seine Fähigkeit, wieder und wieder aufzustehen, welche den Herausforderer ermüdet. Ich bewundere die Hartnäckigen. Mohammed Ali, mein Favorit unter allen Kämpfern ist ebenfalls der berüchtigte Verkünder eines der coolsten Zitate: „Wenn du davon träumst, mich zu schlagen, solltest besser aufwachen und dich entschuldigen“, hatte er erklärt.
In seinem ersten Kampf gegen Sonny Liston war er der Underdog mit einer 7:1 Chance gegen ihn. Der Kampf wurde zu einem der größten Aufreger der Boxgeschichte. Er dauerte sechs Runden, zum Ende der vierten Runde fühlte Ali einen blendenden Schmerz in seinen Augen und bat seinen Trainer, seine Handschuhe abzunehmen, da die Salbe für seine Handverletzungen in seine Augen gelangt sei. Sein Trainer weigerte sich. In der nächsten Runde war Ali praktisch blind, doch er kämpfte weiter wie ein Krieger. Irgendwann spülten Schweiß und Tränen die Irritation aus seinen Augen. In der sechsten Runde brachte er seinen ganzen Willen auf und verprügelte Liston mit einem Hagel von Schlägen, so dass dieser nicht einmal mehr auf den Gong zur siebten Runde reagieren konnte.

Ich werde oft zu verschiedenen Veranstaltungen eingeladen, um über mein Leben zu sprechen, das Thema hat unweigerlich mit Erfolg zu tun. Ich weiß nie wirklich, was ich meinem Publikum verordnen soll (also führe ich normalerweise letzten Endes den Lungi Dance auf). Ich erzähle ihnen große Geschichten über die Angst vor dem Versagen und der vergänglichen Natur des Erfolgs, doch wenn ich eine einzelne Eigenschaft benennen sollte, die man im Streben nach Erfolg pflegen sollte, wäre es Hartnäckigkeit. Wenn Sie sich durch Ihr Leben mühen, schalten Sie auf stur, wie ein Pitbull der sich während eines Hundekampfes verbeißt. Die Chancen stehen günstig, dass Sie gewinnen. Kleine Kläffer bringen es einfach nicht!

PS: Ich saß da und schrieb diesen Artikel während meine Tochter ein Buch mit dem Titel „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ las. Ich nehme die Bücher meiner Tochter sehr ernst, seit Twilight eine so große Filmreihe wurde. Es ist ein Buch über zwei verliebte Teenager, die beide Krebs haben und mit Sicherheit sterben werden. Es ist die Geschichte ihrer Liebes-Treue und der Sturheit mit der sie die letzten Tage ihres Lebens in vollen Zügen genießen wollen. Folgend ein Auszug aus dem Buch.
Wie Hazel und Gus sich gegenseitig immer wieder erinnerten, war die Welt keine Wunsch-erfüll-Fabrik. Nichtsdestotrotz kann „ein ‘für immer’ in den abgezählten Tagen“ gefunden werden, und wie Hazel uns vor Augen führt, ist das vielleicht alles, was wir uns erbitten können.
Ich fühle, dass dies die Lehre des Lebens ist, die wir alle lernen und der wir folgen sollten. Das ‘für immer’ innerhalb der abgezählten Tage, von Beziehungen, Menschen und dem Leben selbst, das von Natur aus befristet ist, sollte das Streben und unser Ziel sein. Ganz egal, was sich verändert und was uns genommen wird, Deine Loyalität zu Deiner Liebe sollte für immer bestehen.

PPS: Verdammt! Die Buchrechte sind bereits vergeben und werden bald zu einem großen Film verarbeitet.

~ Shah Rukh Khan for/für DNA After Hrs (India)
Quelle
Translation by/Übersetzung durch @Tuilere

Advertisements

Knock yourself out! ;-)

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s